Gremien
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Anfang 2011 haben sich die Kirchengemeinden unseres Seelsorgebereiches zum „Kirchengemeindeverband Köln am Südkreuz“ (KGV) zusammengeschlossen.

In unserem Kirchengemeindeverband bestehen weiter die Kirchenvorstände in den vier Gemeinden, es gibt einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat und aktuell zwei Ortsausschüsse.

Die Kirchengemeinden unseres Seelsorgebereiches haben sich 2011 zum „Kirchengemeindeverband Köln am Südkreuz“ (KGV) zusammengeschlossen, der nun der Rechtsträger ist, der die kooperative Pastoral im Seelsorgebereich unterstützt und ermöglicht. Da im Seelsorgebereich eine Pfarreiengemeinschaft besteht und die Pfarreien unseres Seelsorgebereiches bestehen bleiben, ist der Kirchengemeindeverband das zentrale Verwaltungsgremium. Ähnlich wie die pastorale Zusammenarbeit der Pfarrgemeinden eine gemeinsame pastorale Struktur erfordert, erfolgt die finanziell-rechtliche Kooperation der Pfarrgemeinden in einem Kirchengemeindeverband. Der KGV ist wie eine Kirchengemeinde eine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Er bedarf der Anerkennung der zuständigen Bezirksregierung.
Handelndes Organ des KGV ist die Verbandsvertretung. Diese setzt sich zusammen aus jeweils zwei Mitgliedern der einzelnen Kirchenvorstände, die für die Dauer ihres Hauptamtes gewählt wurden, sowie dem Vorsitzenden des KV. Da der leitende Pfarrer des Seelsorgebereichs zugleich Vorsitzender aller Kirchenvorstände ist, ist er der einzige Priester in der Verbandsvertretung.

Dem „KGV Köln am Südkreuz“ gehören an:
Pfr. Andreas Brocke, Max-Georg Beier und Ursula Weiß (Zum Hl. Geist), Daniel Reidel und Christian Remmert (St. Pius), Sonja Krange und Werner Ismar (St. Mariä Empfängnis), Prof. Dr. Walter Ameling und Hanns Ley (St. Matthias und Maria Königin).

Die Verbandsvertretung tagt vierteljährlich, bei Bedarf können zusätzliche Sitzungen anberaumt werden.

Mit dem Kirchengemeindeverband (KGV) ist die Möglichkeit geschaffen, in einem Gremium (Verbandsvertretung) die Verwaltung von Personal, Finanzen und Betriebsträgerschaften zu koordinieren und vorzunehmen. Der KGV dient auf diese Weise der Entlastung der Pfarrer von Verwaltungsarbeit und ermöglicht einen effektiven und flexibleren Personaleinsatz.

Mit der Verbandsvertretung des KGV hat der Pfarrer nur noch ein Gremium, mit dem er die wichtigen Bereiche Personal, Trägerschaften, Finanzen und pastorale Verwaltung beraten und gestalten kann. Die Verwaltung des Ortskirchenvermögens bleibt die Aufgabe der Kirchenvorstände. Der Pfarrer nimmt zukünftig in der Regel an den Kirchenvorstandssitzungen nicht mehr teil.

Der KGV hat u. a. folgende Aufgabenbereiche:

• Finanz- und Rechtsträgerschaft der pastoralen Kooperation
• Anstellungsträgerschaft aller Folgedienste
• Anstellungsträgerschaft der Hausmeister/innen und Reinigungskräfte
• Betriebsträgerschaft der Kindertagesstätten
• Organisation und Finanzverwaltung der Pastoral- und Kontaktbüros
Die Verwaltung des Ortskirchenvermögens und alle Baumaßnahmen bleiben Aufgabe der einzelnen Kirchenvorstände.

In unserem Seelsorgebereich besteht der PGR aus 12 Mitgliedern. Dazu kommen der Pfarrer, alle Pfarrvikare und maximal zwei weitere Mitglieder des Pastoralteams. Ein Mitglied ist im Laufe der Wahlperiode ausgeschieden.

Der PGR ist zusammen mit dem Pfarrer für grundsätzliche Fragen, die pastorale Linien und Inhalte zuständig. Er setzt Schwerpunkte bei den pastoralen Aktivitäten (z.B. Ökumene, Katechese, Spiritualität, Identität, Gottesdienste, Vernetzung, Caritas, Verbundenheit mit Gott und untereinander).

Der PGR ist also zuständig für grundsätzliche Fragen, er ist die „Ideenschmiede“, gibt Impulse und erarbeitet Konzepte für die Pastoral im Seelsorgebereich.

Der PGR hat derzeit die folgenden gewählten Mitglieder:

Martina Ameling
Michael Beier
Hannelore Georgi
Elisabeth Kalb (Vorsitzende)
Sonja Nikodem
Jasmin Reifegerste
Barbara Scheidweiler
Julia Schrödl
Ursula Timmerscheidt (Schriftführerin)
Simone Ulbrich

Dazu aus dem Seelsorgeteam:

Andreas Brocke, leitender Pfarrer
Wolfgang Zierke (Pfarrvikar)
Martina Niegemann (Gemeindeassistentin)
Zenon Szelest (Diakon)

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben ist die Kirchengemeinde auf finanzielle Mittel in Form der Kirchensteuer und des örtlichen Vermögens angewiesen. Dieses Vermögen zu verwalten und seine Erträge sinnvoll zu verwenden ist die Aufgabe des Kirchenvorstandes (KV).

In jeder Gemeinde unseres Seelsorgebereichs gibt es noch einen eigenen KV, doch arbeiten auch sie jetzt enger zusammen, nämlich im Kirchengemeindeverband (KGV).

Jeder Kirchenvorstand entsendet zwei Vertreter in den KGV, der fast alle bisherigen Aufgaben der einzelnen Kirchenvorstände in den Gemeinden übernimmt.

Das heißt, er ist das zentrale Gremium für die Verwaltung von Personal, Finanzen und Betriebsträgerschaften. Die örtlichen Kirchenvorstände sind weiter für die Verwaltung des kircheneigenen Vermögens und der Gebäude zuständig.

KV St. Mariä Empfängnis:
Michael Bernards
Barbara Esslinger
Philipp Hönig
Tobias Hönig
Monika Hövel
Werner Ismar (Vertreter im KGV)
Sonja Krange (Vertreterin im KGV)
Karl Stegemann (geschäftsführender Vorsitzender)

KV St. Matthias und Maria Königin:
Prof. Dr. Walter Ameling (Vertreter im KGV)
Juste Bitegamaso
Christiane Grond
Katharina Klemmt
Hanns Ley (geschäftsführender Vorsitzender, Vertreter im KGV))
Dr. Norbert Rollinger
Volker Schlenger
Dr. Robert Schumacher

KV St. Pius:
Karl-Josef Dohmen (geschäftsführender Vorsitzender)
Dr. Anna-Maria Kanter
Robert Kilp
Christian Remmert (Vertreter im KGV)
Bodo Schmitt (stellv.  Vors., Bauausschuss)
Christoph Schykowski
Daniel Reidel (Vertreter im KGV)

KV Zum Heiligen Geist:
Max-Georg Beier (Vertreter im KGV)
Brigitta Beier (geschäftsführende Vorsitzende)
Bettina Freitag
Hannelore Georgi
Annemieke Wienecke
Renate Legermann (stellvertretende Vorsitzende)
Michael Müskens
Ursula Weiß (Vertreterin im KGV)

Derzeit gibt es zwei Ortsausschüsse, einen in Bayenthal/Marienburg und einen in Zollstock. Die Ortsausschüsse kümmern sich um das Gemeindeleben vor Ort. Sie planen und organisieren dort Veranstaltungen und halten Kontakt zu Vereinen und Organisationen im Veedel.